Cargonexx gewinnt European Startup Prize for Mobility

Cargonexx start-up startup digitale spedition European Startup Prize for mobility
Foto: istockphoto.com / cargonexx

Über 500 Mobilitäts-Startups aus ganz Europa haben sich beworben, um den erstmalig vom Europäischen Parlament und der Europäischen Kommission ausgelobten Preis zu gewinnen. Eine hochkarätige Jury aus EU-Vertretern und namhaften Unternehmen wie der Boston Consulting Group und Europcar wählte daraus die zehn Finalisten, die bei einer Abend-veranstaltung in Brüssel ihre Mobilitätslösung in einem Pitch präsentieren durften. Als einziges deutsches Unternehmen wurde Cargonexx von der Jury für die Top 10 nominiert. Unter den Finalisten konnte sich Cargonexx letztlich durchsetzen. Das Hamburger Unternehmen gehört nun zu den vier Gewinnern der EU-Trophäe und erhält rechtliche Unterstützung und strategische Beratung beim Ausbau seines Europageschäfts.

„Wir haben die europäische Jury überzeugen können und das liegt nicht nur an unserem Geschäftsmodell, sondern auch an unserem Team, das Cargonexx mit Erfahrung und Leidenschaft zum Erfolg führt. Unser Angebot ist kostengünstig für Versender von Fracht, effizient für Transportunternehmen und nachhaltig für alle Verkehrsteilnehmer – eine Win-Win-Win-Lösung “, sagt Rolf-Dieter Lafrenz, CEO von Cargonexx.

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Cargonexx gewinnt Unterstützung als einziges deusches Start-up

Der European Startup Prize for Mobility wurde 2017 vom Europäischen Parlament und der Europäischen Kommission ins Leben gerufen, um erfolgreiche Mobility-Startups zu fördern. Unterstützt wird der Preis von Unternehmen wie der Boston Consulting Group und erfahrenen Gründern wie Frédéric Mazzella, der 2006 BlaBlaCar aus der Taufe hob. Die vier Gewinner des Preises erhalten rechtliche Unterstützung durch die Kanzlei Grimaldi und eine strategische Beratung durch die Boston Consulting Group. Zudem bekommen alle zehn europäischen Finalisten die Gelegenheit sich auf den führenden Tech-Konferenzen in Europa zu präsentieren.

Cargonexx gehört zu den ersten Unternehmen, die künstliche Intelligenz im Transportverkehr einsetzen und damit Leerfahrten von LKW vermeiden. Diese Technologie konnte auch die zehnköpfige Jury in Brüssel überzeugen. Mit dem Preis sollen bahnbrechende Innovationen gefördert werden, die die Mobilitätslandschaft in Europa und weltweit verändern können. Die Preisverleihung fand in der historischen Solvay-Bibliothek im Brüsseler Leopoldpark statt und wurde von Violeta Bulc, der EU-Kommissarin für Verkehr, eröffnet.

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Über Tim Meinken 276 Artikel
Digitalisierte Frohnatur, Glücklicher Ehemann und zweifacher Vater. Er arbeitet als Produktmanager Social Media / Online (DVZ und BlueRocket) zudem ist er als Autor in Hamburg tätig. Hier können Sie Kontakt zu mir aufnehmen:

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