Das sind die drei Sieger vom Deutschen Mobilitätspreis

Mobilitätspreis
Foto: BMVI

Der erste Preis, der mit 3000 Euro dotiert ist, ging an „Amicus“ (A smart community driven supply for rural areas) von Florian Hoedt aus Höxter. Die digitale, auf dem Sharing-Gedanken basierende Lösung integriert private Fahrten in den Gütertransport und verbessert so die Versorgungssituation in ländlichen Regionen. Hoedt ist wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Hochschule Ostwestfalen-Lippe im Forschungsschwerpunkt Next Place.

Den zweiten Preis (2000 Euro) erhielt Sophie M. Lohring aus Brandenburg an der Havel für ihre Idee „Hokus Pokus Kombibus“. Mit vernetzten und flexibel konfigurierbaren Multifunktionsfahrzeugen entsteht ein intelligentes Logistik- und Dienstleistungssystem für ländliche Regionen. Lohring ergänzt derzeit ihre internationalen Studiums- und Forschungserfahrung in Umweltwissenschaften mit einem Masterstudium des Technologie- und Innovationsmanagements an der TH Brandenburg.

Zudem wurde David Pereira van Loock aus Nürnberg für „Grüne Meilen – Gesellschaftliche Stärkung des Umweltverbundes“ ausgezeichnet und erhält damit 1000 Euro. Er studiert Urbane Mobilität an der Technischen Hochschule Nürnberg. Bereits im Rahmen seines Bachelorstudiums beschäftigte er sich mit der Überlegung, welche Maßnahmen eine Förderung des Umweltverbundes im Sinne einer nachhaltigen Mobilität bewirken könnten. (cs)

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Über Tim Meinken 169 Artikel

Digitalisierte Frohnatur, Glücklicher Ehemann und zweifacher Vater. Er arbeitet als Produktmanager Social Media / Online (DVZ und BlueRocket) zudem ist er als Autor in Hamburg tätig.
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