Scania investiert 7-stelligen Betrag in Berliner Start-up Sennder

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Foto: Scania

Mittlwerweile gibt es in Deutschland schon einige Digitale Speditionen und Logistik Start-ups. Jetzt hat Scania in die Berliner Firma Sennder eine 7-stellige Summe investiert. Die Finanzierung erfolgt dabei konkret über Scania Growth Capital.

Sennder bietet eine Plattform für Händler und Transportunternehmen. Das Logistikstartup will dabei die Abläufe mit einer Kooperation von 50 kleinen Transportunternehmen vereinfachen. Damit weicht Seender vom Ansatz anderer digitaler Speditionen – wie Cargonexx oder Loadfox – und ähnelt eher dem Prinzip von Movinga. Dabei konzentrieren sich die Berliner auf LKW-Vollladungen.

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Sennder soll dabei zwei Vorteile bieten

Das Argument, mit welchem die Macher werbden ist bekannt: Die Kosten für Auftraggaber sinken und die Fahrer können besser beszahlt werden. Dies kann durch die Verringerung von Teilnehmern in der Transportkette errichte werden. Sennder zählt nach eigenen Angaben die großen E-Commerce-Unternehmen zu seinen Kunden, die Namen darf das Startup nicht nennen. Seit Dezember habe das Unternehmen seinen Umsatz bis heute verzehnfacht.

Mit dem neuen Geld von Scania will Sennder weiter wachsen, etwa 16 Mitarbeiter sind jetzt beim Startup beschäftigt.

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Über Tim Meinken 197 Artikel

Digitalisierte Frohnatur, Glücklicher Ehemann und zweifacher Vater. Er arbeitet als Produktmanager Social Media / Online (DVZ und BlueRocket) zudem ist er als Autor in Hamburg tätig.
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