So will Flemo dir deine Flüge finanzieren

Expresslogistik durch On Board Couriers ist keine neue Idee, aber wie so viele Start-ups will Flemo durch eine einheitliche Organisation die Kosten für Unternehmen senken. Das Modell ist simpel: Jeder kann auf ihrer Plattform myFlemo seine Flüge anmelden und dann auf einen Kunden hoffen, der kurzfristig etwas versenden will. Dabei ist es egal, ob es Urlaubsflüge oder Geschäftsreisen sind. Einzige Voraussetzung ist, dass die Nutzer englsich sprechen, um sich bei  Abholungen und Übergabe der Sendungen verständigen zu können.

Bis zu 500€ pro Flug verspricht Flemo

Ist der Flug registriert und ein Kunde der Plattform, diese werden einzelnd verifiziert und es gibt keine offene Eingabe für Sendungen, muss eine dringende Sendung an den Reiseort schicken, melden sich die Plattformbetreiber von myFlemo. Es wird die Übergabe der Lieferung, meist dringende Erssatzteile, vereinbart. Ebenso ist klar, was transportiert werden soll, wie hoch die Bezahlung ist und wo es abzugeben ist.

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Werden sich Reisender und Flemo einig, wird die Ladung am vereinbarten Punkt übergeben. Für den Nutzer soll sich dadurch keine längere Aufenthaltszeit am Flughafen ergeben, verspricht die Plattform auf Ihrer Webseite. Wenn die Ladung zu groß fürs Handgepäck ist, dann übernehmen die Betreiber die gesamte Organisation mit der Fluggesellschaft, so, dass der Reisende die Ware einfach beim CheckIn mit abgeben kann.

Am Zielort angekommen erfolgt die Abgabe auch direkt am Flughafen. Danach kann der Urlaub starten und das Geld landet drei Tage später auf dem Konto. Durch diese Art des On Board Couriers sollen die teilnehmenden Unternehmen Geld gegenüber herkömmlichen Expresslogistikern sparen.

Über Tim Meinken 120 Artikel
Digitalisierte Frohnatur, Glücklicher Ehemann und zweifacher Vater. Er arbeitet als Produktmanager Social Media / Online (DVZ und BlueRocket) zudem ist er als Autor in Hamburg tätig.

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