Start-up-Accelerator Plug and Play jetzt in Hamburg gestartet

Äußerten ihre Erwartungen an Plug and Play in Hamburg (v.l.): Sascha Karimpour (PnP Deutschland), Carla Westerheide (DVZ, Moderation), Nanda Bergstein (Tchibo), Malte Heyne (IHK Nord) Luca Graf (Panalpina) und Erik Muttersbach (Freighthub). (Foto: Kümmerlen)

Gestern startete Plug and Play (PnP) offiziell seine Präsenz in Hamburg. Der Start-up-Beschleuniger aus dem Sillicon Valley hat sich die Hansestadt als einen weiteren Standort für sein Programm „Supply Chain & Logistics“ ausgesucht. Weitere Niederlassungen im globalen Netz gibt es in Northwest Arkansas, Shanghai und Singapur. „Wir wollen die Welt mit Start-ups verknüpfen“, sagte Mike Zayonc, bei Plug and Play für Supply Chain & Logistics verantwortlich.

Kooperationspartner von PnP sind Tchibo, Fiege Logistik, Panalpina und Schnellecke Logistics. Sie werden nun über PnP Start-ups suchen, um mit diesen für bestimmte Aufgaben Lösungen und Pilotprojekte zu entwickeln. „Wir wollen Lücken schließen zwischen großen Unternehmen und innovativen Neugründungen“, formulierte Saeed Amidi (Gründer und Chef von PnP, den Anspruch Strategische Partner sind die Stadt Hamburg, die IHK Nord, Hamburg Port Authority und das Zentrum für Angewandte Luftfahrtforschung (ZAL).

Das Handelsunternehmen Tchibo möchte über die Partnerschaft „Lösungen finden für die großen Herausforderungen unserer Zeit“, sagte Nanda Bergstein, verantwortlich für Nachhaltigkeit. Zudem wünsche sie sich, dass in das Unternehmen ein wenig der Geist des Sillicon Valley einzieht. (rok)

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